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Eine Einführung in das Trollingfischen von Thomas Effing
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Schleppangeln oder auch Trollingfischen, wie es auf dem Meer heißt, gibt es im Grunde genommen schon sehr lange. Seit mehreren Jahrhunderten werden Köder an einer dünnen Schnur hinter einem Boot hergezogen. Das heutige Trollingfischen auf Lachs und Meerforelle wurde eigentlich aus einer Not heraus geboren. In Amerika hat man das Lachsfischen mit Schleppnetzen verboten und so mussten sich die Lachsfischer wieder an das Schleppangeln erinnern um an den Fisch zu kommen. Da der Erfolg mit nur ein, zwei Schleppködern sehr gering war, dachten sich die Jungens immer wieder neue Sachen aus, um mehr Köder Schleppen zu können. Letztendlich hat sich daraus die heutige Trollingfischerei entwickelt. Hinter modernen Trollingbooten werden meistens 6 bis 8 Köder geschleppt. Diese sind in erster Linie |
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Ob man überhaupt “richtig Schleppen“ kann, weiß ich auch nicht. Hört sich zwar toll an am Anfang dieses Bereichs der Bootsangelei, aber es ist wirklich so. Es gibt halt sehr viele Dinge die man fürs Trollingfischen bekommen, und noch mehr Methoden wie man diese Dinge einsetzten kann. Aber erst mal zum Kern der Geschichte. |
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Wie schon gesagt werden Köder hinter einem Boot hergezogen. Bei diesen Ködern handelt es sich meistens um große leichte Blinker oder um Wobbler. Damit der Erfolg nicht ausbleibt muss dazu die Geschwindigkeit und die Tiefe stimmen. Die Geschwindigkeit erkennt man zu Anfang am einfachsten am Köder selbst. Der Einsteiger ist gut damit beraten sich erst mal seine Köder bei den verschiedenen Geschwindigkeiten anzugucken. Auf der Ostsee geht das sehr gut. An einer Rute hält man einfach einen Köder bei Schleppgeschwindigkeit ins Wasser. Am Laufverhalten des Köders erkennt man dann die richtige Geschwindigkeit, die von Köder zu Köder unterschiedlich sein kann. Ein GPS Gerät und die Geschwindigkeitsanzeige des Echolotes zeigen dann jeweils die Geschwindigkeiten an. Diese sind meistens unterschiedlich da das GPS die Geschwindigkeit über Grund und das Echolot die Geschwindigkeit in Relation zur Strömung anzeigt. Fährt man mit der Strömung wird das GPS mehr anzeigen wie das Echolot. Fährt man gegen die Strömung zeigt das Echolot mehr an wie das GPS. Wenn man weit draußen auf See ist wird man diesen Vorteil zu schätzen wissen. Sprichwort: Nur ein toter Fisch schwimmt mit der Strömung ! Im laufe der Zeit sieht man dann schon an der Biegung der Rute oder am Winkel wie das Downriggerseil ins Wasser taucht ob die Schleppgeschwindigkeit so ungefähr passt. Leichte Variationen der Geschwindigkeit oder auch mal eine Kurve fahren sind oft gut für einen Biss. Um auf die richtige Tiefe zu kommen gibt es unterschiedliche Methoden. Es werden allerhand Tauchhilfen angeboten um die Köder auf Tiefe zu bringen. Mit Hilfe dieser Geräte lässt es sich auch vorzüglich ohne Downrigger schleppen. |
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Tja, und nun sind wir schon wieder mittendrin im Schleppen. Zu Anfang wirft jeder Begriff gleich wieder neue Fragen auf. Deshalb schließe ich hier die Einleitung in das Thema Trolling um eventuelle Einsteiger nicht gleich zu verunsichern. Nach und nach erkläre ich was ich vom Trolling weiß und gehe dabei auf die einzelnen Geräte, Köder und deren Schleppgeschwindigkeit ein. Also falls es euch Interessiert schaut immer mal wieder vorbei um zu sehen ob es nicht wieder was neues gibt.#
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Für spezielle Infos stehe ich gerne zur Verfügung, schreibt mir einfach eine E-Mail!
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(c) 2001 Meeresangler-Schwerin
