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Meine Naturködermontage für Norwegen
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| Dort hinein wird das Knicklicht dann gesteckt. Es gibt viele Möglichkeiten die Vorfächer an der Hauptschnur zu befestigen. |
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Hierfür können Drahtarme in verschiedenen Längen verwendet und so als Seitenarmmontage gefischt werden oder es kommen solche Messingröhrchen zum Einsatz. Diese Röhrchen haben den Vorteil das man praktisch mit einer Nachläufermontage angelt und das Blei auf der Hauptschnur beweglich ist so das der Fisch beim Anbiss auch ruhig etwas Schnur abziehen kann ohne gleich Wiederstand zu spüren. Ich fische ausschließlich mit dem Messingröhrchen System denn das hat doch einige Vorteile. Der Köder wird immer am Grund hinter dem Blei geführt. Durch das über den Grund schleifende Blei und die auf und ab Bewegung des gleichen erweckt man die Aufmerksamkeit der Fische, wenn dann einen Halben bis einen Meter hinter dem Blei ein schmackhaftes |
| Makrelenfilet
angeschwommen kommt dann kann doch kein Meeresräuber wiederstehen.
Sollten keine Makrelen als Köder zur Verfügung stehen was ja zu den
kalten Jahreszeiten in Norwegen normal ist und Heringe sind auch nicht zu
bekommen dann können eben so gut die Filet`s von jungen Köhlern
(Seelachs) oder ganze Stintdorsche (Lieblingsnahrung vom Leng) verwendet werden. Weitere fängige
Köder sind Garnelen (Reker) und Muscheln. Die müssen aber auf grund
Ihrer weichen Beschaffenheit mit Band oder Draht am Haken befestigt
werden. Eine weitere Möglichkeit solch weiche Köder zu fixieren oder gar
ein kleines Rubby-Dubby am Blei zu befestigen ist wenn man netzartige
Verbandüberzieher aus der Apotheke oder vom Chirurgen verwendet. Die gibt
es in verschiedenen Größen und ich verwende für diese Angelei die
Fingerüberzieher.
Das soll es soweit gewesen sein. Wenn noch Fragen offen sind so könnt Ihr mir gerne eine E-Mail schreiben ich werde versuchen alle Fragen zu beantworten.
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(c) 2001 Meeresangler-Schwerin
