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und
schlug an und noch bevor Palometta seine Montage überhaupt
beködert hatte konnte ich schon den ersten guten Dorsch in die
Kiste legen. Wahnsinn, was für ein Anfang dachte ich. So ging
es dann weiter. Ein Biß folgte dem nächsten und wir konnten in
der Folgezeit einige gute Dorsche über die Bordwand heben. Aber
es waren nur Dorsche noch nicht einen Butt konnten wir fangen.
Also mussten wir mal die Stellung wechselten. Ich steuerte die
nördliche Kante vom Trollegrund an. Dort geht es langsam von 7
Meter auf 13 Meter runter. Hier hatten wir erst mal gar keinen
Biß mehr zu verzeichnen. Schnell war die Drift, ca 2,5 km/h.
Also beschloss ich auf der nächsten Drift meinen Treibanker ins
Wasser zu lassen. Nun hatten wir schon nur noch eine
Geschwindigkeit von 1-1,5 km/h. Das war schon viel entspannter
das angeln und so dauerte es auch nicht lange bis Frank dies mal
das erste ruckeln in der Rute verspürte. Ich sagte gleich, das
ist bestimmt ein Butt so leicht wie der zuppelt. Frank hatte ja
bis da hin noch nie einen Butt fangen können. Nun sollte es
also so weit sein nach einem kurzen Drill konnte Frank eine
schöne fette Kliesche landen und sein eigen nennen. Da hat er
sich aber gefreut. Der erste Butt und gleich so groß. Herrlich,
ich freute mich mit ihm. In der nächsten Zeit, es war
inzwischen schon Nachmittag kam eine Butt nach dem anderen ins
Boot aber nie so das man sagen konnte "hier sitzen
sie" mal waren bei einer Drift zwei Butt dabei dann auch
mal wieder gar keiner. Erst gegen Abend als wir überlegten rein
zu fahren kamen plötzlich mehr Bisse. Als hätte
plötzlich die Beißzeit begonnen ging es nun
Schlag auf |
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