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Bericht über unser Bellyboot-Angler Treffen am 2.3.2002 |
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auf der Insel Fehmarn |
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Moin! Im Anglerboard hatte Mike Fish vor einiger Zeit aufgerufen doch wieder einmal gemeinsam fischen zu gehen und setzte dabei den Termin für den 2.3.02 an. Aber nicht nur Anglerboard Mitglieder kamen zu diesem Event sonder Mike hatte auch noch Freunde und Bekannte mitgemacht so das wir eine illustre große Truppe waren die gemeinsam einen schönen Tag auf Fehmarn verbracht haben. Treffpunkt war um 7:00 Uhr morgens bei Mc Donnald`s in Burg auf Fehmarn. Ich hatte mir vorgenommen pünktlich da zu sein, was dann auch geklappt hat aber die Straßenverhältnisse ließen das zu erst nicht erwarten. Als ich morgens zu Hause vor die Tür ging und die Fahrt antreten wollte musste ich mein Auto erst einmal vom Schnee und dickem Eis befreien. Die Nacht hatte es zu erst geregnet dann geschneit und dann gefroren. Dementsprechend sah auch mein Auto aus. Das war aber zum Glück nur am Auto so denn die Straße waren frei so das ich auch zügig fahren konnte. In Burg angekommen standen Mike und einige andere schon auf dem Parkplatz und warteten auf uns. Ich bin gemeinsam mit havkat und Brösel dort eingetroffen und wir erfuhren von Mike das der Rest der Truppe schon zum Strand gefahren waren. In Katherinenhof wollten wir heute angeln hatte Mike entschieden denn nach anfänglichem schwachen Wind aus Süd/West sollte der Wind ab Mittag stark auffrischen und dann auch noch auf West drehen. In Katherinenhof hatten wir aber durch die Küste und die hohen Bäume den Wind von hinten und standen wenigstens am Strand windgeschützt. Nachdem das ganze Angelzugs ausgepackt und sortiert war und das Boot aufgeblasen ging es auch gleich los. Die gesamte Bellyboot Flotte stach in See und war noch guter Hoffnung auch ein paar Flossenträger zu erwischen. Das Wetter war sehr schön der Wind war wie schon erwähnt noch nicht so doll und es hat die Sonne geschienen. Eigentlich ganz tolles Wetter. |
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Tja und so begannen wir nun sehr zuversichtlich auch einen Fisch auf die Schuppen zu legen mit dem Angeln. Das Wasser war sehr klar und wir angelten in ca. 4-6-Meter Wassertiefe. Ich angelte mit vielen verschiedenen Blinkern und Wobblern. Auch Uwe in deren Nähe ich mich immer aufhielt tat das seinige um einen Fisch zu fangen. Sogar Wattwürmer hatte der Uwe dabei und versuchte eine Zeitlang einen Butt zu erwischen . Aber alle Bemühungen halfen rein gar nichts. Nicht ein Fisch hatte sich für unsere Köder interessiert. Leider konnte man auch nicht weiter raus fahren denn der Wind hatte inzwischen schon wieder zwei Stärken zugelegt so das wir uns da nicht mehr sicher fühlten und dichter unter Land fuhren. |
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Inzwischen waren Martin und Marina auch gekommen und hatten ihr Schlauchboot klar gemacht. Nun hatten wir wenigstens einen Lifeguard. Da fühlt man sich doch schon gleich viel sicherer. Die zwei fuhren nun erst mal von einem Boot zum nächsten um zu erfahren ob schon etwas gefangen wurde. Aber es gab absolut nichts zu berichten. Nicht ein Angler hatte auch nur einen Biss gehabt. Das ist doch schon sehr komisch, wo sind denn nur die Fische? Ziemlich deprimiert paddelten Uwe und ich nun erst mal zum Strand zurück. Wir waren inzwischen zwei Stunden auf dem Wasser und wollten erst mal ein Bierchen trinken und einen Happen essen. So nach und nach kamen auch die anderen Leute alle rein und hatten keinen Erfolg zu vermelden. Sogar mit Fliege wurde erfolglos geangelt. Das hat uns alle schon sehr nachdenklich gestimmt. |
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Aber nun endlich begann der gemütliche Teil des Tages. Mike hatte einen Grill und Kohle mitgebracht und es sollte legger was zu essen geben. Fast jeder hatte etwas zum grillen dabei. Bratwürste, Fleisch, Geflügel, Frikadellen es stand alles auf der Speisekarte was sich grillen lässt. Das war richtig schön und die Stimmung war prima obwohl noch niemand einen Fisch gefangen hatte. Und Mike ist ein klasse Grillmeister. Im folgenden wurden viele Erkenntnisse ausgetauscht und sogar eine Lehrvorführung im Fliegenfischen haben wir erhalten. |
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Weil
der Wind noch weiter zugelegt hatte beschlossen Uwe und auch ich nicht
noch einmal auf die See hinaus zu fahren. Wir zogen es vor an Land zu
bleiben um uns mit den anderen Jungs zu unterhalten. Der eine oder andere
versuchte es noch einmal mit dem angeln.
Aber auch diese Versuche brachten nichts mehr ein.
So begann nun das große einpacken. Es war nicht abzusehen das man am Abend noch einmal mit dem Belly Boot fahren und angeln konnte denn der Wind nahm mehr und mehr zu. Inzwischen hatten wir bestimmt eine Stärke 7. Aber zum Glück noch immer aus westlichen Richtungen. |
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Zu dem Zeitpunkt da ich mich von allen verabschiedete und die Heimfahrt antreten wollte waren noch zwei Leute auf dem Wasser. Daher weis ich nicht ob doch noch ein Fisch gefangen wurde. Leider leider ist es wahr geworden und wir haben mit mehr als 10 Anglern nicht einen Fisch gefangen. Irgend wie kann ich das nicht nachvollziehen aber scheinbar muss es auch mal solche Tage geben. Nun bleibt nur die große Frage im Raum stehen: „Wo sind die Fische?“ In diesem Sinne... |
© 2002 Meeresangler-Schwerin
